Martin-Buber-Schule, Heppenheim

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Willkommen auf der Homepage der Martin-Buber-Schule!

Unterricht fast wie in Finnland

Erziehung – Martin-Buber-Schule informiert beim Tag der offenen Tür über ihr Lern- und Betreuungsprogramm

Interessiertes Publikum: Schulleiter Markus Proksch (links) informierte beim Tag der offenen Tür in der Heppenheimer Martin-Buber-Schule unter anderem über das Ganztagsangebot.  Foto: Dagmar Jährling
Vergrößern | Interessiertes Publikum: Schulleiter Markus Proksch (links) informierte beim Tag der offenen Tür in der Heppenheimer Martin-Buber-Schule unter anderem über das Ganztagsangebot. Foto: Dagmar Jährling
HEPPENHEIM. 


Eingeladen waren Eltern, deren Kinder zurzeit die vierte Klasse einer Grundschule besuchen. Nach turnerischen Vorführungen in der Sporthalle der MBS wurden die Viertklässler in kleinen Gruppen von Schülern durch die Schule geführt und konnten bei Vorführungen mit ihren künftigen Fachlehrern auf eine erste Tuchfühlung gehen. Währenddessen informierte Schulleiter Markus Proksch in der Mediothek über verschiedene Angebote der Schule – insbesondere über die Ganztagsklassen der MBS und das Konzept des ganztägigen Lernens nach finnischem Modell.

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Das - Le Parkour und Freerunning Projekt - der MBS


Trendsportarten sind zu einem wichtigen Bestandteil des Schulsports geworden. Sie peppen so manche „langweilige“ Sportart auf und helfen die Schülerinnen und Schüler zu interessieren, zu motivieren und teilweise sogar zu begeistern.

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Burelbach setzt eine Marke

Martin-Buber-Schule: Bei der Eröffnung der „Talent Company“ verspricht der Bürgermeister Ausbildungsplätze für alle

HEPPENHEIM. 


Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Mit diesem Zitat von Martin Buber brachte Projektleiter Michael Bridger die Konzeption der am Mittwoch neu eröffneten „Talent Company“ an der Martin-Buber-Schule auf den Punkt. Die Einrichtung wurde in den vergangenen neun Monaten in enger Kooperation der Schule mit der Heppenheimer „Strahlemann“-Stiftung geschaffen. Über 50 000 Euro seien für Herrichtung und Ausstattung des Fachraumes aus Mitteln des Landkreises, von Strahlemann und durch private Spenden aufgebracht worden, teilte Projektleiter Michael Bridger am Rande der Eröffnung mit.

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Hineinschnuppern in die Arbeitswelt

Ausbildungs-Messe: In der Martin-Buber-Schule informieren sich Schüler aus erster Hand über verschiedene Berufe

HEPPENHEIM. 
Bei der Ausbildungsmesse in der Heppenheimer Martin-Buber-Schule erklärt Sebastian Will, Auszubildender bei Langnese im dritten Lehrjahr zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik, interessierten Schülern, mit welchen  technischen  Apparaturen er arbeitet. Foto: Lutz Igiel
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Bei der Ausbildungsmesse in der Heppenheimer Martin-Buber-Schule erklärt Sebastian Will, Auszubildender bei Langnese im dritten Lehrjahr zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik, interessierten Schülern, mit welchen technischen Apparaturen er arbeitet. Foto: Lutz Igiel


Potenzielle Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf „Tuchfühlung“: Bei der Ausbildungs-Messe in der Martin-Buber-Schule in Heppenheim, hatten Schüler ab der achten Klasse am Mittwochnachmittag Gelegenheit, sich an 16 Ständen über Ausbildungsmöglichkeiten in der Region zu informieren. „Wir sind sehr zufrieden und wünschen uns ab sofort jährlich solch ein Angebot“, sagt Konrektor Alexander Böhm. Ihm liegt die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft am Herzen. Dafür spricht auch, dass Ende November in Zusammenarbeit mit der Strahlemann-Initiative eine „Talent-Company“ an der Schule eingeweiht wird.

Die Ausbildungs-Messe war ein Schritt in diese Richtung. Schüler der achten und neunten Hauptschulklassen und der neunten und zehnten Realschulklassen sollten sich über Zukunftschancen informieren. Insgesamt kamen acht Klassen der Buber-Schule. Eingeladen waren auch Schüler anderer Schulen, doch war die Resonanz eher gering. 
Sparkasse Starkenburg, Volksband, Barmer, Debeka, Aldi, Kaufland, die Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein-Main-Neckar und die Wirtschaftsförderung des Kreises Bergstraße zählten zu den Ausstellern. Oft waren Personalverantwortliche und Auszubildende vertreten. So war es bei der Sparkasse Starkenburg, an deren Stand Florian Koch, Auszubildender im zweiten Ausbildungsjahr, Lena Seitz, die im Sommer ihre Ausbildung abgeschlossen hat, und Regina Huber aus der Personalabteilung die Fragen der Schüler beantworteten.
„Die meisten Fragen sind grundsätzliche Dinge, was man in einer Bank so macht“, sagt Lena Seitz. Fragen zur Kleidung in der Bank waren am Mittwoch eher selten vertreten. „Mich hat nur eine danach gefragt“, sagt Regina Huber. „Es ist so, dass Männer schon immer im Anzug erscheinen sollen und Frauen zum Beispiel mit einem knielangen Rock“, sagt Lena Seitz. „Aber es gibt keinen Dress Code im eigentlichen Sinn“, beschwichtigt Florian Koch.

Für viele Schüler erscheint die Arbeit in einer Bank attraktiv. „Nein, schneller reich werden kann man dort auch nicht, wir müssen genauso arbeiten wie jeder andere auch“, erklärt Lena Seitz. Aber die Kombination aus Verwaltung und der Kontakt zu Menschen macht das Berufsbild für viele interessant. 
„Ich könnte mir etwas im kaufmännischen Bereich vorstellen, zum Beispiel bei der Sparkasse“, sagt Helena Zwaer aus der Klasse 9cR der Martin-Buber-Schule. Gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen Derya Karaman und Dieuvinne Muhau war Helena auf der Messe unterwegs. „Wir waren bei der Barmer, bei der Sparkasse und bei der Industrie- und Handelskammer“, erklärte Derya Karaman, die Chemielaborantin werden möchte.
Viele der vertretenen Berufe auf der Ausbildungsmesse entstammen dem Dienstleistungsbereich. Bei Aldi Süd, wo Regionalverkaufsleiterin Sarah Hollmann und Auszubildende Stefanie Klein auf Interessenten warteten, stand der Alltag im Lebensmittel-Einzelhandel im Vordergrund. „Oft kommen inhaltliche Fragen, was man bei Aldi lernt, zum Teil aber auch sehr kritische Fragen“, sagt Hollmann. Gemeinsam hätten sie versucht, das Bild, die Arbeit sei eintönig oder bestehe nur aus Kassieren, zu revidieren versucht. „Nicht alle Arbeit, die bei uns gemacht wird, ist für die Kunden sichtbar“, so Hollmann.
Für die Schüler, die von der Gelegenheit Gebrauch gemacht hatten, konnte der Mittwochnachmittag vieles sein. Eine erste Information zum Überblick, ein Schnuppern in bestimmte Berufe oder die erste konkrete Kontaktaufnahme mit einem Arbeitgeber.
Alexander Böhm wünscht sich, diese Zusammenarbeit in geeigneten Formen fortzusetzen. „In der ,Talent-Company’ zum Beispiel wünsche ich mir, dass Unternehmen ein Assessment Center anbieten. Als Übung und vielleicht auch um danach zu sagen, dein Ergebnis war gut, das lassen wir schon mal gelten.“ 

 

04.11.11 - Pressemitteilung der Kreisstadt Heppenheim 
 
Azubi-Tag am 9. November in der Martin-Buber-Schule 
 
Die Aula der Heppenheimer Martin-Buber-Schule verwandelt sich am Nachmittag des 9. November in eine Informationsmesse für ältere Schülerinnen und Schüler. 
 
Wer im kommenden Jahr einen Ausbildungsplatz suchen will, findet hier Anregungen für die eigene Bewerbungsstrategie und Antworten auf viele seiner Fragen. Die Wahl des richtigen Ausbildungsberufs und -betriebs gehört zu den wichtigsten Weichenstellungen für das spätere Berufsleben. Dass jeder damit rechnen muss, sich im Lauf seines Berufslebens neu orientieren zu müssen, ändert daran nichts. 
 
Die Organisatoren des Azubi-Tags (BARMER GEK, Martin-Buber-Schule und Stadt Heppenheim) möchten deshalb allen interessierten Jugendlichen die Chance geben, sich an diesem Nachmittag fit zu machen für die anstehenden Aufgaben. Im Gespräch mit Vertretern verschiedener Institutionen und Unternehmen lässt sich dann praxisnah erfahren, wie man die Aussichten auf einen guten Start ins Berufsleben verbessert. Es machen mit: IHK Darmstadt, Sparkasse Starkenburg, Volksbank Darmstadt Kreis Bergstraße, Lulay Natursteinobjekte, G+M elektroakustik, Neue Wege Kreis Bergstraße, Wirtschaftsförderung Bergstraße, Unilever Deutschland, Debeka, Handelshof, Strahlemann-Initiative, Moore Stephens Treuhand Kurpfalz, Deutsches Rotes Kreuz, Region Rhein-Neckar-Odenwald und Gessner Dach- und Gerüstbau. 
 
Bürgermeister Rainer Burelbach wird den Azubi-Tag in der Martin-Buber-Schule am 9. November um 13 Uhr eröffnen. Bis 16 Uhr gehört die Aula der Schule dann den künftigen Azubis, ihren Fragen und Informationswünschen. Die Veranstalter hoffen, dass auch viele Jugendliche, die andere Schulen besuchen, an diesem Nachmittag in die Martin-Buber-Schule kommen werden.

 


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